Píseň: Neuordnug
- Interpret:
- D.A.M.N.
- Album:
- Vermächtnis
In der Zeit liegt Vergangenheit. Was geschieht, ist längst passiert. Erblindet durch Gewöhnung kommt der Wandel ohne Vorwarnung. Das Gespür für Wahrheit ist erkrankt. Wo ist die schützende Hülle, die mich umgab? Versunken in mich selbst keinen Blick für das Geschehen. Konstant bleibt nur die Erinnerung, bestehen die Veränderung. Qual. Unwissenheit. Nicht Verstehen. Selbstzweifel. Versagen. Erkennen dann Begreifen. Entsetzen durch Leere. Erkalten aller Sinne. Selbstzweifel. Begreifen. Absterben der Gefühle. Entsetzen durch Leere. Erkalten aller Sinne. Ich spür den Entseelungsstrom. Ich fühl meinen Lebenskrampf. Tief versunken im Morast bleibt mit nur noch Stagnation. Hilflosigkeit. Leere. Qual. Trauer. Verluste. Und dennoch erreich ich Dich aus der Vergangenheit. Du trägst mich, solange Du Dich nicht stellst. Verzweifelung von damals, der Abgrund ist nicht überwunden. Und keine Wahl Du kannst mir nicht entgehen, ich bin Dir nah. Die alte Höhle. Wo ist das Licht? Wo ist ein Sinn? Tod. Verderben. Aufgeben. Entsagen. Selbstzweifel. Versagen. Erkennen dann Begreifen. Entsetzen durch Leere. Erkalten aller Sinne. Selbstzweifel... Ich spür den Entseelungsstrom. Ich fühl meinen Lebenskrampf. Begreifen...Tief versunken im Morast bleibt mit nur noch Stagnation. Absterben...Ich spür den Entseelungsstrom. Ich fühl meinen Lebenskrampf. Entsetzen...Tief versunken im Morast bleibt mit nur noch Stagnation. Doch der Schmerz wird wieder weichen. Nicht ewig wird die Marter sein. Ich seh' dich, wie du bald stehst und mit neuer Kraft den Weg gehst. Neuer Glanz auf verkalkten Träumen. Die Zukunft ist nicht düster. Hab Zuversicht.

Vermächtnis (2005)
5. Neuordnug
6. Exit